EFFEKTGERAETE - SKYLIGHT Event - und Mediatechnik

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EFFEKTGERAETE

VERMIETUNGSPARK > TON
RADIAL PRO D2 DI
Radial PRO D2 Passiv DI-Box
Features
Transformator: Eclipse ET-DB2, 12:1 Verhältnis
Gehäuse: Faraday, MuMETAL® can
Input pad: -15dB
180° Polaritäts drehung: Invertiert Absolute Phase
Ground lift: Trennt pin-1 zu XLR output
XLR Konfigurationen: AES Standart (pin-2 hot)
Verbindungen: 1/4" in & thru, XLR-M out
Technische Daten
Audio Kreislauf Typ: Passiv, transformer basierend
Anzahl der Kanäle: Einzel Kanal(mono)
Frequenzgang: 20Hz ~ 18.5KHz (± 0.2dB)
Dynamikbereich: 128dB
Maximaler input: +18dB @ 20Hz
Total Harmonische Störung: 0.01% von 20Hz~20kHz @-10dB
Phasen Abweichung: 1° @ 100Hz; 8° @ 20Hz
Input Impedanz: 140k Ohms, unbalanced
Output Impedanz: 150 Ohms, balanced
Maße (BxTxH): 70x108x44mm
Gewicht: 0,54kg
20,00 CHF
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RADIAL PRO DI
Radial PRO DI Passiv DI-Box
Diese passiven „full-range“ DI-Boxen liefern außergewöhnliche Klarheit und Detailreichtum im Klang. Sie bieten Radials legendäre Qualität und Robustheit
. Für Akustikgitarre, Bass und Keyboards ideal geeignet.
Features
Kompakt und robust
Entkoppelte Übertrager
Beherrscht hohe Ausgangspegel spielend
Technische Daten
Stromversorgung: Passiv, wird nicht benötigt
Gehäuse Robustes Stahlblechgehäuse
Oberflächenbeschichtung: Beständige Pulverbeschichtung
Maße (BxHxT): 70x108x44mm
Gewicht: 0,54 kg

Die DI-Box hat grundsätzlich die Aufgabe, das hochimpedante Signal eines Instruments zu symmetrieren und für eine niedrigere Impedanz umzuwandeln, um längere Kabelwege ohne die Entstehung von Störgeräuschen zu ermöglichen.
Die meisten DI-Boxen sind mit einem Eingang für das Instrument, einem durchgeschlauften Ausgang für den Verstärker des Musikers und einem Ausgang, der zur PA-Anlage führt, ausgestattet. Die korrekte Impedanzanpassung ist die Basis für ein natürlicheres Klangbild, während die Symmetrierung Rauscheinflüsse beseitigt. Am Ausgang einer DI-Box liegt stets ein Mikrofonpegel an, damit sie mit den selben Systemen wie die Mikrofone verbunden werden kann, ohne, dass die Gefahr von Übersteuerungen oder Fehlern in der Signalführung besteht.

Passive DI-Boxen

Als die ersten DI-Boxen Marktreife erlangten, waren sie ausnahmslos passiv und um einen Transformator herum aufgebaut. Daher benötigten sie für den Betrieb keinerlei Stromversorgung. Transformatoren haben mehrere Vorteile: Anders als aktive Schaltungen, die bei der geringsten Überschreitung ihrer Versorgungsspannung durch das Eingangssignal sofort von 0% auf 100% Verzerrung wechseln, werden Transformatoren gesättigt. Dies hat einen weichen Übergang zur Folge, der wie ein "natürlicher Limiter" funktioniert, den Klang von Instrumenten mit hoher Dynamik abrundet, und die oft als unangenehm empfundene, digitale "Kälte" beseitigt. Darüber hinaus bieten Transformatoren eine elektrische Isolation, was sie besonders dazu prädestiniert, Brummprobleme zu beseitigen, die durch Masseschleifen verursacht werden. Der Nachteil von Transformatoren liegt in ihrem passiven Aufbau, durch den sie über keine Möglichkeit verfügen, Instrumentensignale zu verstärken. Das hat zur Folge, dass Instrumente mit niedrigen Ausgangspegeln, wie z.B. ältere Fender-Bässe, leicht an klanglicher Präsenz verlieren können, wenn sie an die niederimpedanten Eingänge eines passiven Geräts angeschlossen werden.

Aktive DI-Boxen

Ziel der Entwicklung aktiver DI-Boxen war es, eine höhere Eingangsimpedanz als die von Transformatoren zu erzielen, um so den verlustfreien Betrieb mit älteren Instrumenten und piezoelektrischen Tonabnehmern zu ermöglichen. Tatsächlich handelt es sich bei aktiven DI-Boxen um Vorverstärker. Und wie bei jedem Vorverstärker und jedem Mischpult gilt auch bei ihnen, dass ein grösserer Headroom zu geringeren Verzerrungen führt. Der Headroom verhält sich proportional zur internen Versorgungsspannung des Vorverstärkers, daher sind grosszügig ausgelegte Netzteile
grundsätzlich von Vorteil. Die Auswahlkriterien für aktive DI-Boxen hängen von dem jeweiligen Anwendungsgebiet ab. So ist in Live-Umgebungen eine 48V-Phantomspeisung vorteilhaft, da eine zusätzliche Netzstromversorgung neben der Instrumenten-Signalführung die Komplexität des Bühnenaufbaus deutlich erhöhen kann. In der ruhigeren Umgebung eines Studios ist hingegen der Zugriff auf die örtliche Stromversorgung selten problematisch.

Aktive Signalquellen

Grundsätzlich gilt, dass aktive Signalquellen - wie z.B. Instrumente mit eingebauten Batterie- Vorverstärkern, elektronische Keyboards, CD-Player u.Ä. - grosse Pegelreserven an ihren Ausgängen zur Verfügung stellen. Diese hohen Pegel neigen dazu, die meisten aktiven DI-Boxen zu überlasten. Passive DI-Boxen sind für den Betrieb mit aktiven Signalquellen häufig besser geeignet, da sie eine grössere Toleranz im Hinblick auf ihren Eingangspegel aufweisen. Darüber hinaus können aktive Signalquellen mit Netzanschluss Masseschleifen im Audiosystem verursachen. Passive DI-Boxen isolieren Prinzip bedingt den Eingang vom Ausgang, wodurch sie sich besonders gut dazu eignen, Gleichtaktstörungen - gemeinhin als Masseschleifen bekannt - zu unterdrücken, die die hauptsächlichen Verursacher von Brummproblemen in Tonanlagen sind. Bei Bässen und Akustikgitarren wird häufig die zusätzliche Brillanz einer aktiven DI-Box vorgezogen. Aus diesem Grund ist die Radial J48 ein beliebter Kandidat für diese Einsatzgebiete. (Denken Sie daran: Es gibt keine Regeln!)

Passive Signalquellen

Für Bässe älterer Bauart, Rhodes-Pianos, piezoelektrische Tonabnehmer und andere Instrumente, die über keinerlei interne Verstärkung verfügen, bietet sich oft der Einsatz einer aktiven DI-Box an. Je höher deren Eingangsimpedanz ist, desto geringer wird die Last am Instrument selbst ausfallen. Seien Sie jedoch vorsichtig: Mit steigenden Eingangsimpedanzen wird es zunehmend schwieriger, die Schallquelle rauschfrei zu verstärken! In den meisten Fällen gelten alle Impedanzen oberhalb von 100 kOhm bis hin zu 4 MOhm als hohe Eingangsimpedanzen. Durch Hörtest‘s wurde belegt, dass eine Impedanz von 200 kOhm bei den meisten Instrumenten ein Durchschnittswert ist, der einen guten Klang gewährleistet, während bei piezoelektrischen Kontakt-Tonabnehmern 3 bis 4 MOhm einen guten Richtwert darstellen. Die Radial JDV ist mit einer Drag Control-Funktion ausgestattet, die es dem Techniker ermöglicht, mittels variabler Impedanz die Last für die jeweilige Anwendung zu justieren.

Beseitigung von Störgeräuschen

In hektischen Umgebungen, wie z.B. auf der Bühne, zählt jede Minute, und die Beseitigung von Störgeräuschen ist eine alltägliche Herausforderung, die an manchen Abenden einfach, an anderen nahezu unmöglich zu meistern scheint. Erfahrene Techniker ziehen im Regelfall passive DI-Boxen vor, da diese durch die systembedingte Transformatorisolation Brummen im System beseitigen. Ein kritischer Aspekt bei der Vermeidung von Störgeräuschen, der oftmals übersehen wird, ist die Abschirmung des Transformators gegenüber Einstreuungen durch äussere Magnetfelder. Der Zweck eines Transformators ist, eine magnetische "Brücke" zwischen der Primär- und der Sekundärspule aufzubauen, wodurch die Signalquelle und das Signalziel vollständig voneinander getrennt werden. In der Realität ausserhalb des Messlabors werden DI-Boxen häufig auf Gitarrenverstärker gelegt, die über grosse Leistungstransformatoren verfügen und starke Magnetfelder erzeugen. Sofern sie nicht vom Transformator der DI-Box ferngehalten werden, beeinflussen diese Magnetfelder den Signalpfad, indem sie Störgeräusche verursachen und leicht zu Phasen- und Frequenz-Verschiebungen führen können. Die passiven DI-Boxen Radial JDI und ProDI verfügen über ein massives, abgeschirmtes Stahlgehäuse und eine zusätzliche, den Transformator umgebende Mu-Metall-Schutzverkleidung, und sind so vor unerwünschten Magnetfeldern geschützt.

Headroom

Wie schon erwähnt, ist der verfügbare Headroom der vermutlich wichtigste Unterschied zwischen aktiven DI-Boxen (Vorverstärkern). Grundsätzlich bestimmt der Headroom, wie gut die DI-Box grosse Transienten und hohe Dynamik verarbeiten kann, ohne an ihre Leistungsgrenzen zu stossen. Typische Mischpulte im Niedrig- und Mittelpreissegment werden mit Spannungen zwischen 14V und 16V betrieben, während High-End-Konsolen und grosse Livemischpulte oft über eine Arbeitsspannung um 24V verfügen. Mehr Headroom erfordert mehr Leistung. Mit einem grossen Headroom arbeitet das Gerät nicht ständig an seiner Leistungsgrenze, was ein weicheres und natürlicheres Klangbild zur Folge hat. Bei aktiven DI-Boxen setzt die Stromversorgung häufig dem möglichen Headroom eine Obergrenze. Die Phantomspeisung mit einer Spannung von 48V wurde in den sechziger Jahren von Georg Neumann entwickelt, um eine externe Polarisationsspannung für seine Mikrofone bereit zu stellen. Er wäre dabei nicht auf die Idee gekommen, dass die Phantomspeisung einmal benutzt werden würde, um damit externe Vorverstärker zu betreiben. Da die maximale Stromstärke der Phantomspeisung auf 0.005 Ampere begrenzt ist, steht für aktive DI-Boxen in der Tat nur sehr wenig Leistung zur Verfügung, um einen grossen Headroom zu ermöglichen - dies ist der Grund, weshalb die meisten aktiven DI-Boxen auf eine interne Betriebsspannung von 1 oder 2 V beschränkt sind. Die DI-Boxen Radial J48 und Pro48 verfügen über ein digitales Schaltnetzteil, um die Betriebsspannung auf 9V zu erhöhen und damit mehr Headroom bieten zu können. Die Radial JDV wird mit einem externen 42V-Netzteil betrieben, womit ein beeindruckender Headroom von 30V erreicht wird.

Keep it simple stupid

Häufig ist in einer Live-Umgebung eine Stereo-Wiedergabe nicht unbedingt erforderlich. Um ein Stereoklangbild wahrzunehmen, muss sich der Hörer in der Mitte der Abhöre - dem Sweet Spot bzw. der Misch-Abhörposition - befinden. Die PA-Anlagen in den meisten grösseren Umgebungen sind optimiert, um einen ausgeglichenen Klang auf allen Sitzen zu bieten, was eine Stereowiedergabe effektiv unmöglich macht. Mehrere Radial-Boxen bieten die Möglichkeit einer Stereo-nach-Mono-Umwandlung mittels einer Merge-Funktion, bei der es sich um eine Widerstands-Mischschaltung handelt. Diese ist hervorragend für den Einsatz mit Stereo- Keyboards und Computer-Sounddateien geeignet, die leicht alle Kanäle einer Snake oder eines Mischpults belegen können. Die ProAV1 mischt aus diesem Grund alle Stereoeingänge auf Monosignale herunter.

Keyboard-Racks

Wenn mehrere Keyboards zum Einsatz kommen, ist es oft empfehlenswert, die DI-Boxen in einem Rack zu montieren. Mit dem J-Rak bietet Radial eine Lösung, die es erlaubt, in 2 Höheneinheiten eines Racks bis zu 8 DI Boxen zu montieren. Mit 8 Radial ProD2-Boxen werden so 16 einzelne DI-Kanäle verfügbar. Für Equipment-Vermieter bietet die Benutzung des J-Rak den Vorteil, dass dieselben DI-Boxen in einer Vielzahl verschiedener Anwendungen zum Einsatz kommen können und die Lagerhaltung vereinfacht wird. Alternativ kann auch zwischen zwei 1HE-DI-Boxen zur Rackmontage gewählt werden - der Radial JD6 und der Radial ProD8. Die JD6 verfügt über 6 Jensen-Übertrager, während die ProD8 acht der kostengünstigeren, von Radial entwickelten Übertrager bietet. Beide unterscheiden sich leicht in ihren Merkmalen voneinander, und die ProD8 verfügt zusätzlich über umkehrbare Rackschienen, die den Zugriff auf die Anschlüsse auf der Vorder- oder Rückseite erlauben. In beiden Fällen sind die DI-Boxen passiv aufgebaut, da es sich bei modernen Keyboards um Instrumente mit hohen Ausgangspegeln handelt.

Backing-Spuren

Im Konzerttournee-Umfeld wird der Einsatz von Backing-Spuren zunehmend zum Normalfall. Dieser wird oft mit eigenständigen, digitalen Zuspielgeräten realisiert, da diese meist robuster als Computer und für die Rackmontage vorgesehen sind. Da die Katastrophe stets hinter der nächsten Ecke lauert, halten professionelle Beschallungstechniker üblicherweise Backup-Geräte auf der Bühne bereit. Die Radial ProD8 ermöglicht den Anschluss sowohl der Haupt- als auch der Backup- Zuspielgeräte, wobei diese zu einem Monosignal gemischt werden.

Die DI-Box als Problemlöser

Als eine der Hauptanwendungen kommt der Radial JDI Duplex die Rolle des Problemlosers in hektischen Live-Situationen zu. Beim gemeinsamen Betrieb verschiedener Geräte können Gleichtaktstörungen und Fehlerströme, die sich innerhalb der elektrischen Verkabelung und der Audiosysteme verbreiten, zu Störgeräuschen führen. Der erfahrene Techniker ist darauf vorbereitet und weiss, dass sich dieses Problem am besten lösen lässt, indem ein Transformator in den Signalpfad eingefügt wird. Die Duplex verfügt über eine Auswahl verschiedener Verbinder und
Dämpfungsoptionen, um das Zusammenspiel verschiedener Signale mit minimalen Verzerrungen zu ermöglichen. Dies macht sie (und die ProAV1) zu einem hervorragenden Werkzeug zur Problemlösung. Für die Isolation von Signalen mit Line-Pegel ist die Twin Iso die beste Wahl.
15,00 CHF
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PALMER PAN04 DI
Die PAN-04 enthält in einem Gehäuse das doppelte Innenleben einer PAN-01. Damit ist sie eine 2-kanalige passive DI-Box. Durch die "Stereo"-Auslegung ist sie deshalb für die Abnahme von entsprechenden Keyboards und Geräten mit mehreren Ausgängen prädestiniert.
15,00 CHF
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PALMER PLI 04 USB
Die PLI04USB sorgt für ein problemloses Zusammenspiel von Computern und professionellem Audio-Equipment und ermöglicht das problemlose Einspeisen Stereo-Audiosignale von einem USB-Port eines Computers in die symmetrischen Mikrofoneingänge von Mischpulten. Sie ist mit einem hochwertigen 24-Bit Analogwandler ausgestattet, der die Sampleraten 44,1 kHz, 48 kHz und 96 kHz unterstützt. Die transformatorsymmetrierten XLR-Ausgänge der Stereokanäle L und R sind standardmäßig belegt und besitzen individuelle Masse-Trennschalter.
Durch den Monosummenschalter eignet sich die PLI04USB zusätzlich als Signalsplitter, um das Monosignal an zwei verschiedene Audiosysteme zu leiten. Sie verfügt zudem über einen Kopfhörerausgang mit Lautstärkeregler zum Vorhören und einen Ground-Lift- Schal
25,00 CHF
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Palmer PAN 01 DI
Klinkeneingang mit parallelem Ausgang zum Durchschleifen des Signals. Trafosymmetrischer XLR-Ausgang. Eingangsempfindlichkeit schaltbar. Es können Line-und Lautsprechersignalpegel verarbeitet werden.

Eigenschaften in der Übersicht:
Passive DI-Box
Eingangsimpedanz: 68 kOhm, Ausgangsimpedanz 600 Ohm
Übertragungsverhältnis des Symmetrietrafos: 10 : 1
maximaler Ausgangspegel: +6 dBu
Groundliftschalter
Stahlblechgehäuse 110 x 73 x 42 mm
10,00 CHF
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BSS AR 133
Die BSS AR-133) ist inzwischen ein Klassiker unter den aktiven DI-Boxen.

Der Eingang ist sowohl als asymmetrische Klinkenbuchse, als auch als XLR-Buchse mit einem Klinkendurchschleifausgang ausgeführt. Über den PAD-Schalter wird nicht nur eine Eingangsdämpfung von 20 oder 40 dB zugeschaltet sondern auch die Eingangsimpedanz verändert: während in der 0 dB Position 1 Mohm den problemlosen und verlustarmen Anschluss auch hochohmiger Gitarren- oder Bass-Tonabnehmer erlaubt, beträgt die Impedanz bei -20 und -40 dB 47 kOhm. Der XLR-Ausgang ist trafosymmetriert für Lastimpedanzen von 600 Ohm oder höher.

Die Spannungsversorgung kann über eine 9V Batterie (<2mA) oder Phantomspeisung (20 - 48V, <8mA) erfolgen, wobei die Umschaltung auf anliegende Phantomspeisung auch automatisiert werden kann. Die spezielle Form erlaubt das Bündeln von Kabeln unterhalb der Gehäuserundung.
15,00 CHF
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KLARK TECHNIK DN 100
Features:
Hochwertige aktive DI-Box
Übertrager ist nach IEC60068 zertifiziert (mechanische Belastungsfähigkeit überprüft)
-100dBu, 20Hz - 20kHz unweighted
Frequenzgang: +0.5/-1dB 20Hz to 20kHz
+48V Phantom
<10mA
Maße (LxBxH): 142 x 106 x 60 mm
Gewicht: 1 kg
Output:

Type Transformer Isolated, balanced
Impedanz: 300 Ohm
XLR 3-pol. In/Out
Max. Level 10dBu with load: >2k Ohm
Min. load: 600 Ohm
Von Stefan Kosmalla aus der Ausgabe tools4music 02/2010
Seit Tagen liegt der ganze Labortisch voll mit allerlei kleinen Kistchen und entsprechendem Verpackungsmaterial. Es handelt sich um DI-Boxen unterschiedlichster Ausführung, dabei auch zweikanalige Varianten, ideal für Keyboardabnahme in Stereo. Da uns immer wieder Anfragen zur Auswahl der „richtigen“ DI-Box erreichen, haben wir einen Testaufbau zusammengestellt, mit dem sich aktive und passive Modelle direkt vergleichen lassen.

DI-Boxen erfüllen wesentliche Aufgaben im Bereich der Instrumentenabnahme. Ohne sie wäre kein Liveauftritt mit elektronischer Verstärkung von Musikinstrumenten möglich, wenn man von der Abnahme mit Mikrofonen oder dem unglücklichen Kompromiss der direkten Einspeisung ins Mischpult absieht. Die D(irect) I(njection)-Box hat dabei mehrere Aufgaben zu erfüllen. Als erstes wäre die Wandlung in ein symmetrisches Signal zu nennen, denn die Ausgänge von Tonabnehmern oder beispielsweise Keyboards sind durchweg unsymmetrisch. Ohne symmetrische Signalübertragung in langen Multicorekabeln zwischen Bühne und Saalmischpult kann es zu Tonstörungen durch Brummen und HF- Einstreuungen kommen. Weiterhin wäre die Impedanzanpassung zu erwähnen. So hat zum Beispiel ein Gitarrentonabnehmer mehrere Hundert Kiloohm Ausgangsimpedanz. Der direkte Anschluss an den niederohmigen Mischpulteingang (typisch 2 kOhm bis 10 kOhm) würde einen dünnen, bassarmen Klang nach sich ziehen. Abhilfe schafft die DI-Box, in diesem Falle eine aktive Ausführung. Bedingt durch ihren sehr hochohmigen Eingang, widerfährt dem Tonabnehmer keine nennenswerte Belastung und das Frequenzspektrum kann sich voll entfalten. Die DI-Box wandelt das Signal nicht nur in eine symmetrische Form, sondern darüber hinaus auch noch die Impedanz. Würde für den gleichen Anwendungsfall eine passive DI-Box mit deutlich niederohmigerem Eingang gewählt, stünde zwar ein symmetrisches Signal zur Verfügung, aber wiederum mit erheblichem Pegelabfall und mangelnder Klangwiedergabe. Ganz anders gestalten sich die Zusammenhänge bei der Verwendung an einem Keyboardausgang. Hier handelt es sich um eine niederohmige Quelle, die keine Probleme hat, den verhältnismäßig niederohmigen Eingang einer passiven DI-Box auszusteuern. Im Gegenteil, die konstruktionsbedingte Pegeldämpfung der passiven DI-Boxen kommt der Eingangsempfindlichkeit des nachfolgenden Mikrofonvorverstärkers entgegen. Doch es gibt noch eine weitere Aufgabe von DI-Boxen, nämlich die der galvanischen Trennung zwischen den Massepotentialen der P.A. zum Massekreis der Band / Musiker. Dazu bedient der Anwender sich des mit „Ground Lift“ bezeichneten Schalters und trennt somit die Verbindung zwischen dem Massepunkt der Eingangsbuchsen zum Massepunkt der Ausgangsbuchsen. Durch diese Maßnahme kann störendes Brummen oder Surren wirkungsvoll unterbunden werden. Leider haben nicht alle DI-Boxen eine elektrisch wirklich vollständig isolierende Ground-Lift-Schaltung. Bei einigen Modellen bleibt ein Widerstand oder Kondensator im Massekreis und es gelingt keine vollkommen galvanisch getrennte Verbindung zwischen Instrument und P. A.-System. Letztendlich kann genau diese Einschränkung dazu führen, dass sich die eine oder andere DI-Box für manche Anwendungsfälle weniger gut eignet.
Aufbau der DI-Box
Grundsätzlich besteht eine DI-Box aus einem Niederfrequenz Audioübertrager, einem Ground-Lift-Schalter, der Eingangsbuchse und einer damit verbundenen weiteren Buchse gleichen Typs sowie einer XLR-Ausgangsbuchse. Bei der aktiven DI-Box ist zwischen der Eingangsbuchse und dem Audioübertrager eine zusätzliche elektronische Vorstufe geschaltet. Ihre Aufgabe ist es, den Eingang hochohmig auszulegen und damit an den Audioübertrager anzupassen. Diese Vorstufe benötigt eine Betriebsspannung, die direkt aus der Phantomspeisung des Mischpults gewonnen werden kann. Alternativ kann bei den meisten Modellen auf Batteriebetrieb gewechselt werden. Der Audioübertrager ist im grundsätzlichen Sinne ein normaler Transformator, wenngleich mit sehr hoher Wicklungspräzision und speziellen Transformatorkernen. Er „kümmert“ sich um die Übersetzungsverhältnisse zwischen Ein- und Ausgang und den daraus resultierenden Pegel- und Impedanzwandlungen. Die Güte des Übertragers bestimmt maßgeblich die Qualität der DI-Box. Das spiegelt sich letztlich auch im Preis wieder, denn Transformator-Hersteller wie beispielsweise Lundahl oder Jensen bieten ihre Produkte nicht zum Wühltischpreis an. Da kostet ein Übertrager durchaus das Dreifache vom Kaufpreis mancher Low- Budget-DI-Boxen. Einige Hersteller spendieren ihren Modellen noch weitere Features wie umschaltbare Phasenlage, Filterschaltungen zur Höhenabsenkung oder zuschaltbare Pegeldämpfungsstufen. Weiterhin gibt es spezielle Bauformen für Mehrkanalanwendungen, oder spezielle 1:1 Versionen mit Cinch-Eingängen. Unser Testfeld zeigt auch einige Vertreter dieser besonderen Bauformen. Der hohe Preis guter Audioübertrager verleitet manche Hersteller, keine wirkliche DI-Box, sondern lediglich einen „asymmetrisch auf symmetrisch“ Umsetzer zu bauen. Der Aufbau solcher aktiver Symmetrierverstärker ähnelt der Eingangsschaltung einer aktiven DI-Box sehr. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass die elektronische Impedanzanpassung durch die eingebaute Elektronikschaltung nicht als Treiberstrom für den Audiotransformator genutzt wird, sondern direkt an die Ausgangsbuchsen geklemmt ist. Solche grundsätzlich aktiven Ausführungen bieten keine galvanische Trennung zwischen Signal und Verstärkeranlage, eignen sich aber dennoch zur Impedanzwandlung.
Klark Teknik
Mit der DN-100 präsentiert uns ein weiterer Traditionshersteller aus England eine klassische DI-Box. Um die knapp 160 Euro und damit der oberen Preisklasse zugehörige DN-100 vor unbefugter Entwendung zu schützen, hat der Hersteller einen Kensington- Schloss-Anschluss eingestanzt. Einfach und effizient! Der Frequenzgang ist vorbildlich glatt mit erkennbarem Höhenabfall ab 10 kHz bei hochohmigen Quellen. Auch das Pegelverhalten mit auf das Komma genau 0 dB Pegelverlust zeichnen diese „Engländerin“ aus. Mit maximal +12,9 dBu ohne zugeschaltete Dämpfung gehört die DN-100 allerdings nicht zu den Aussteuerungsmeistern. Die Verarbeitung ist erstklassig, einzig die Einstreufestigkeit des eingebauten Vigortronix Übertragers lässt zu wünschen übrig. Das ist schade, besonders vor dem Hintergrund, dass genau dieser Übertrager auch im MU-Metallgehäuse erhältlich ist, mit dem sich 20 dB mehr Einstreufestigkeit erreichen lassen.
12,00 CHF
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KLARK DI DN-1414
14-Fache DI Box


THE KLARK TEKNIK DN1414 IS AN EXTREMELY HIGH PERFORMANCE, 14-CHANNEL DI MODULE HOUSED IN A 3U, RACK
MOUNTING CASE WITH AN INTEGRAL SWITCH MODE POWER SUPPLY THAT AUTOMATICALLY ADAPTS TO MAINS VOLTAGES IN THE
RANGE 100 TO 240 VOLTS (50 TO 60HZ).ADUAL PSU IS AVAILABLE AS A FACTORY FITTED OPTION. APPLICATIONS INCLUDE
PROVIDING DI BOX FEEDS TO SERVICE MONITOR AND FOH CONSOLES AS WELL AS TO FACILITATE THE MULTITRACK RECORDING
OF LIVE EVENTS.
EACH INPUT FEEDS A SUPERBLY SPECIFIED INPUT STAGE, WHICH CAN FLEXIBLY HANDLE BOTH LINE- AND INSTRUMENT-LEVEL
SIGNALS. THE TRS JACK AND XLR INPUTS ON CHANNELS 1-10 ARE PARALLEL CONNECTED, AND THE CIRCUIT DESIGN ALLOWS
THE DN1414 TO HANDLE EITHER BALANCED OR UNBALANCED SIGNALS WITHOUT LOSS. A 20K OHM INPUT IMPEDANCE IS
PRESENTED WHEN THE XLR INPUT CONNECTOR IS USED, THIS IMPEDANCE IS SWITCHED OUT WHEN THE JACK INPUT IS USED,
TO AVOID HIGH-FREQUENCY LOADING EFFECTS WHEN THE DN1414 IS USED WITH UNBUFFERED GUITAR PICK-UPS. ALL
CONNECTORS ARE MOUNTED ON THE FRONT PANEL FOR EASY ACCESS. TWO PAD/ATTENUATOR SWITCHES (-30DB AND -15DB)
MAY BE USED INDIVIDUALLY OR IN COMBINATION TO PROVIDE UNITY, -15 DB, -30 DB OR 45 DB GAIN. EACH DI CHANNEL
OUTPUT IS ALSO FITTED WITH A GROUND LIFT SWITCH
80,00 CHF
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KLARK TECHNIK DN 370
EQ Klark Teknik DN-370 2x 31 Band, Hoch-Tiefbass und Q Filter, vollsymetrisch, angesehener Standart im Pro Bereich, symetrische XLR IN OUT
50,00 CHF
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KLARK TECHNIK DN 504 +
Der DN5 04 hat in den letzten Jahren wegen des steigenden Einsatzes von Live und In-Ear Monitoring zunehmende Popularität erlangt. Warum? Der DN504 kann sowohl als Vierkanal-Unit und auch als zwei Stereo-Units konfiguriert werden. Trotzdem bleiben die herausragenden Klangeigenschaften. Der DN504 ist 19“ breit und 1 HE hoch.
regelbarer Threshold, Ratio, Attack, Release und Gain
Softknee Schaltung, Automatik möglich, XLR In/Out
19" / 1HE
50,00 CHF
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LIVE Effektrack gross
Live Effektrack analog bestehend aus:
-2x Lexicon PCM 91
-Lexicon PCM 480L
-3x Klark Teknik DN 360
-4x Drawer Compressoren
-2x Valley Desesser
-3x Valley Gates
-1x BSS 901
-1x Furmann Conditioner
540,00 CHF
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LIVE Effektrack klein
Bestehend aus:
2x Klark 504+ Compressoren
1x Presonus 8k Gate/Copr
2x Hall Lexicom 46 und 81
1x Klark Teknik 360 EQ
210,00 CHF
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Lexicon PCM 91
2 Kanal Hallgerät, Standart bei Liveanwendungen
All of the features of the PCM 90 PLUS built-in Dual Reverb
AES/EBU and S/PDIF I/O
15 Algorithms: 5 Stereo and 10 Dual Reverb
450 Preset programs; 100 User
Dynamic spatialization effects for 2-channel or surround applications
70,00 CHF
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DRAWMER DL 441
Compressor der Referenzklasse,
4 Kanal Kompressor mit einstellbarem Thereshold, Level, Limiter
Hard / Soft Knee etc.
60,00 CHF
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PROCO MC-2 Microfon Combining
2 Miks IN auf 1 OUT.
The ProCo TradeTools MC2 Mic Combiner passively combines the signals from two low-impedance microphone (or similar sources) into a single output. It is a handy "band-aid" for situations where the number of microphones required exceeds the number of mixer channels available, but separate equalization and level control for every microphone is not required. In a musical or recording situation, the MC2 can combine mics from sources like dual bass drums, percussion, stereo guitar amps, etc. Commercial sound uses include combining dual mics on a public speaker for redundancy and handling extra mics for audience participation at meetings. The MC2's transformer isolation minimizes interference from EMI/RFI and ground loops, retaining the advantages of common-mode noise rejection inherent in the use of balanced lines.

The MC2 is fitted with standard 3-pin XLR-type connectors for INPUT 1 and 2 and OUTPUT, so hookup requires only standard microphone cables. One input is provided with a REV/POL switch to change its polarity. This is very useful for correcting acoustical or electrical phase cancellation problems such as poor mic placement. The use of the ProCo MBT-2 transformer allows the MC2 to provide a floating, low-impedance output with wide, flat frequency response, ultra-low distortion, and no ringing or overshoot to degrade transient response.

The MC2's ruggedly constructed "Uni-box" enclosure is formed of extruded aluminum side channels and 16-gauge steel top, bottom and end plates and is designed to protect switches and connectors from accidental damage. The use of steel also provides excellent magnetic shielding for the transformer from EM/RF fields. Top-quality connectors and switches provide trouble-free service even in abusive situations such as remote broadcast and recording operations.
15,00 CHF
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